Das Vater unser - Grundpfleiler für unser Leben

Viel Zeit für Ruhe, Besinnung und Kraft tanken bei den Oasentagen vom 11. bis 13. Dezember 2017 im Kolping-Ferienhaus Lambach.

 

Allen Christen ist das "Vater- unser-Gebet" seit Kindesbeinen an bekannt. Gar mancher war stolz es endlich alleine beten zu können. In jedem Gottesdienst ist das Vater-unser eine zentrale Einheit. Dieses Gebet begleitet Christen durch ihr Leben, sei es, wenn es ihnen gut geht, aber auch dann, wenn sie Schwierigkeiten und Probleme im Leben haben.

 

Dieses Herzensgebet Jesu ist für Christen zu einer Gewohnheit geworden. Da stellt sich die Frage, wie geht man mit diesem Gebet um? Kann man Kraft für sein Leben daraus erhalten? Diesen und ähnlichen Fragen und Anregungen gingen Kolpingschwestern und Kolpingbrüder aber auch Nichtmitglieder aus der weite der Diözese Regensburg bei den Oasentagen in der Stille von Lambach nach.

Die Teilnehmer/innen ließen sich ein auf die Aussagen des Vater unsers und spürten nach, was sie für ihr Leben bedeuten. Das Gebet half so manchem, sich Gott wieder anzunähern, der einem in Jesus Christus entgegenkommt.

Der neue Kolping-Diözesanpräses begleitete die aufgeschlossene Gemeinschaft und bot den Teilnehmer/innen ein paar ruhige, besinnliche und erholsame Tage. Neben der beeindruckenden Eucharistiefeier in kleiner Gemeinschaft war es gerade die Tageszeitenliturgie,  wie Vesper und Laudes in der Hauskapelle, die die Tage nachhaltig prägten. So kam man, nach gesanglichen „Startschwierigkeiten" auch, den eigentlich so wichtigen Psalmen,  wieder etwas näher. "Das Vater unser - Grundpfeiler unseres Lebens" mit diesem Thema setzten sich die Kolpingtöchter und Kolpingsöhne auseinander, wohl wissend dass man nicht, in der kürze der Zeit, nicht allen Bitten nachgehen konnte, so Diözesanpräses Karl Dieter Schmidt.

Breiten Raum nahm natürlich die Bitte „führe uns nicht in Versuchung" ein, die derzeit für viel Diskussionsstoff sorgt. Einfach nicht irritieren lassen, alleine dass diese Fürbitte viele noch genauso beten, aber schon lange positiver formulieren, so der Geistliche.

Viel zu schnell verging die Zeit bei Impulsvorträgen, Austausch, Gesprächen und Gebeten. Und viele freuen sich schon auf die nächsten Oasentage in der Stille.

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